Wie wird Cannabisöl eingenommen?

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Für die Einnahme von Cannabisöl gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Häufig findet die Einnahme oral statt, in manchen Fällen ist sie jedoch auch in Form von Kapseln oder Zäpfchen geeignet. Wenn es sich um medizinisch verschriebenes Cannabisöl handelt, wird die Form der Anwendung in den meisten Fällen jedoch klar angegeben. Dadurch entstehen bei der Verwendung keine Unklarheiten, wodurch die gewünschte Wirkung erzielt werden kann.

Dosierung

Wenn es um die richtige Dosierung Ihres Konsums für das Cannabisöl geht, bietet sich ein Blick auf die Empfehlung des Arztes oder auf die Beschreibung des Produkts an. Häufig ist die Dosierung von verschiedensten Faktoren abhängig, die im Vorhinein beachtet werden sollten. Sowohl die Höhe des THC-Anteils als auch die eigene Körperbeschaffenheit spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Häufig spielt die Verträglichkeit eine wichtige Rolle. Entsprechend der Intensität der eigenen Krankheit gilt es daher zu entscheiden, wie viele Tropfen eingenommen werden müssen. Meist ist ein langsames Beginnen sinnvoll, um die körperliche Reaktion Schritt für Schritt erkennen zu können.

Anwender konnten mit der folgenden schrittweise erhöhten Dosierung von CBD-Öl positive Erfahrungen machen.

Dosierungsempfehlung Cannabisöl, Infografik
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Oral

In den meisten Fällen erfolgt die Einnahme des Cannabisöls in Form von Tröpfchen. Da sich der Körper zunächst an die Einnahme gewöhnen muss, reichen zunächst 1 bis 2 Tröpfchen aus.

Anhand der eigenen Verwendung lässt sich diese Menge mit der Zeit steigern, um entsprechend der zu behandelnden Krankheit auf die erforderliche Dosis zu kommen.

Kapseln

Auch die Einnahme von Hanföl in Form von Kapseln ist durchaus möglich. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, nach der Einnahme rund 30 Minuten auf die Einnahme von Flüssigkeiten oder Lebensmitteln zu verzichten. In der Regel hat eine Kapsel in etwa die Wirksamkeit von 10 Tropfen, weshalb der eigene Bedarf im Vorhinein exakt geprüft werden sollte.

Transdermal

Wer eine Therapie mit Cannabisöl macht, kann sich für die transdermale Verabreichung entscheiden. So lassen sich die Nebenwirkungen deutlich reduzieren, da die Einnahme direkt über die Haut erfolgt. Nicht immer ist eine derartige Form der Nutzung allerdings möglich. Durch das Informieren direkt bei einem Arzt lassen sich meist gesicherte Informationen erhalten, um sich bestmöglich zu informieren.

Zäpfchen

Eine weitere Option stellt die Einnahme per Zäpfchen dar. Diese Form der Verabreichung kann sich auf die Wirkung des Cannabisöls einwirken, beinhaltet in den meisten Fällen jedoch ein nur wenig angenehmes Gefühl. Ob die Einnahme als Zäpfchen wirklich eine Option darstellt, müssen die Anwender in den meisten Fällen daher selbst entscheiden.

Cannabisöl rauchen?

Viele Nutzer stellen sich die Frage, ob sich das Cannabisöl auch rauchen lässt. Dies gilt es jedoch zu verneinen, da sich bei zu hohen Temperaturen meist Verbrennungsstoffe freisetzen. Diese haben eine krebserregende Wirkung und sollten daher vermieden werden. Auch die Lunge hat Schwierigkeiten damit, sich von den Ölresten zu befreien, wodurch die positive Wirkung abnimmt.